Erdbeeren gibt es inzwischen fast das ganze Jahr, Tomaten sowieso und Äpfel liegen auch im März im Supermarkt. Das Angebot verrät deshalb nur noch wenig darüber, wann Obst und Gemüse bei uns tatsächlich geerntet werden. Ein Saisonkalender hilft dir, wieder etwas Ordnung in diese ganzjährige Auswahl zu bringen.
In Deutschland gehören Spargel und Rhabarber zum Frühling, Beeren und viele Fruchtgemüse zum Sommer, Äpfel und Kürbisse zum Herbst. Im Winter ergänzen Kohl, Lauch und Feldsalat das Angebot aus gelagerten Kartoffeln, Wurzeln und Äpfeln. Die Übergänge sind fließend: Wetter, Region, Sorte und Anbaumethode beeinflussen die Erntezeiten.
Hier findest du eine praktische Übersicht für deinen Einkauf. Sie unterscheidet zwischen typischer frischer Ernte und Lagerware und zeigt dir, wie du saisonal essen kannst, ohne deinen Speiseplan komplett umzukrempeln.
Was bedeutet „Saison“ bei Obst und Gemüse?
Ein Lebensmittel hat bei uns Saison, wenn es unter den jeweiligen Anbaubedingungen in Deutschland geerntet werden kann. Dabei lohnt sich ein genauerer Blick: Frische Freilandernte, geschützter Anbau und Lagerware sind unterschiedliche Dinge.
Freilandanbau bedeutet, dass die Pflanzen im Freien wachsen. Die Ernte richtet sich besonders stark nach Witterung und Jahreszeit.
Geschützter Anbau findet beispielsweise unter Vlies, in Folientunneln oder im Gewächshaus statt. Er kann die Ernte verfrühen oder verlängern. Ein unbeheizter Folientunnel ist dabei anders zu bewerten als ein beheiztes Gewächshaus.
Lagerware wurde bereits geerntet und anschließend aufbewahrt. Ein deutscher Apfel im Februar ist normalerweise keine frische Winterernte, sondern stammt aus einer früheren Ernte.
Anbau- und Lagermethoden können die Verfügbarkeit beeinflussen. Deshalb können sich Saisonkalender unterscheiden, ohne dass einer davon zwangsläufig falsch ist.
Saisonkalender für Deutschland: Obst und Gemüse nach Monaten
Die folgende Tabelle nennt eine Auswahl typischer Angebote, keine vollständige Liste. Sie orientiert sich an üblichen Erntezeiten und konzentriert sich auf die jahreszeitliche Auswahl. Frühe und späte Angebote aus geschütztem Anbau können darüber hinausgehen.
Bei Tomaten, Paprika und Salatgurken gehört geschützter Anbau auch während der sommerlichen Saison zum üblichen Angebot. „Frische Ernte“ bedeutet deshalb nicht automatisch „Freiland“.
| Monat | Typische frische Gemüseernte | Frisches heimisches Obst | Ergänzende Lagerware, je nach Bestand |
|---|---|---|---|
| Januar | Grünkohl, Rosenkohl, Lauch, Feldsalat | Kaum frische Obsternte | Äpfel, teils Birnen; Kartoffeln, Möhren, Rote Bete, Knollensellerie, Kohl, Zwiebeln |
| Februar | Grünkohl, Rosenkohl, Lauch, Feldsalat | Kaum frische Obsternte | Äpfel; Kartoffeln, Wurzelgemüse, Kohl und Zwiebeln |
| März | Lauch, Feldsalat, erste Spinat- und Radieschenernten je nach Witterung und Anbau | Kaum frische Obsternte | Äpfel; Kartoffeln, Möhren, Rote Bete, Sellerie und Zwiebeln |
| April | Spargel, Rhabarber, Spinat, Radieschen, Frühlingszwiebeln | Frühe Erdbeeren vor allem aus geschütztem Anbau | Äpfel und verbleibende Gemüsebestände |
| Mai | Spargel, Rhabarber, Kohlrabi, Radieschen, Spinat, Salate | Erdbeeren, zunehmend auch aus dem Freiland | Kartoffeln und Äpfel aus der vorigen Ernte, je nach Angebot |
| Juni | Spargel und Rhabarber bis zum üblichen Saisonende, Erbsen, Kohlrabi, Brokkoli, Blumenkohl, Frühkartoffeln | Erdbeeren, erste Kirschen, Johannisbeeren und Himbeeren | Ergänzend ältere Lagerbestände |
| Juli | Zucchini, Gurken, Tomaten, Bohnen, Erbsen, Mangold, Möhren, Knoblauch | Kirschen, Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren | Frische Ernte steht im Vordergrund |
| August | Tomaten, Zucchini, Gurken, Paprika, Bohnen, Mais, Kartoffeln | Pflaumen, Zwetschgen, Mirabellen, Brombeeren, Heidelbeeren, frühe Äpfel und Birnen | Erste neue Lagerbestände werden aufgebaut |
| September | Kürbis, Kartoffeln, Möhren, Rote Bete, Sellerie, Kohl, spätes Sommergemüse | Äpfel, Birnen, Pflaumen, Zwetschgen, Trauben, Brombeeren | Zwiebeln, Knoblauch und zunehmend weitere Herbsternte |
| Oktober | Kürbis, Kohl, Lauch, Feldsalat, Wurzelgemüse | Äpfel, späte Birnen, Quitten, je nach Region noch Trauben | Kartoffeln, Zwiebeln und erste eingelagerte Herbstbestände |
| November | Grünkohl, Rosenkohl, Lauch, Feldsalat, spätes Wurzelgemüse | Letzte späte Ernten, regional unterschiedlich | Äpfel, Birnen, Kürbis, Kartoffeln, Wurzelgemüse und Kohl |
| Dezember | Grünkohl, Rosenkohl, Lauch, Feldsalat | Kaum frische Obsternte | Äpfel, teils Birnen; Kartoffeln, Kürbis, Wurzelgemüse, Kohl und Zwiebeln |
Die Übersicht fasst die jahreszeitlichen Angebote aus den Saisoninformationen der Verbraucherzentralen zusammen. Besonders die Randmonate können sich regional verschieben.
Rhabarber steht hier bei Gemüse, weil er botanisch dazu zählt. In der Küche verwenden wir ihn allerdings meistens wie Obst – etwa für Kompott oder Kuchen.
Frühling: Frisches Grün und die ersten kurzen Saisonhöhepunkte
Nach dem Winter wird die Auswahl langsam wieder frischer. Spinat, Radieschen, Frühlingszwiebeln und Salate bringen Abwechslung auf den Teller. Gleichzeitig sind noch Kartoffeln, Äpfel und verschiedene Wurzelgemüse aus dem Lager erhältlich.
Der Frühling ist also eine Übergangszeit. Es muss nicht plötzlich alles aus frisch geerntetem Gemüse bestehen. Eine Kartoffelpfanne mit Spinat oder ein Salat mit Radieschen verbindet das vorhandene Lagerangebot mit der neuen Ernte.
Wann haben Spargel und Rhabarber Saison?
Die klassische Spargelsaison liegt ungefähr zwischen April und Juni. Der Beginn hängt vom Wetter und der Anbaumethode ab.
Auch Rhabarber gehört vor allem in die Monate April bis Juni. Bei beiden Kulturen endet die übliche Ernte traditionell um den Johannistag am 24. Juni. Dieser Termin ist eine gärtnerische Orientierung, kein Schalter, der den Pflanzen über Nacht die Saison abdreht.
Wenn du besonders früh angebotene Ware kaufst, lohnt sich die Frage nach Herkunft und Anbau. Regional kann sie durchaus sein, wurde aber möglicherweise unter Schutz oder mit zusätzlichem Aufwand verfrüht.
Wann beginnt die Erdbeersaison?
Für Erdbeeren aus dem deutschen Freiland sind vor allem Mai, Juni und Juli interessant. Der genaue Beginn variiert. Geschützter Anbau und unterschiedliche Sorten verlängern das Angebot.
Die ersten Schalen im Laden sind deshalb nicht automatisch der Beginn der örtlichen Freilandsaison. Schau aufs Herkunftsschild und frage im Hofladen gegebenenfalls nach. Wenn die Ernte in deiner Umgebung richtig losgeht, gibt es häufig eine größere Auswahl und Möglichkeiten zum Selbstpflücken.
Sommer: Die größte Auswahl für abwechslungsreiche Mahlzeiten
Im Sommer wird saisonales Einkaufen besonders einfach. Beeren und Kirschen treffen auf Bohnen, Erbsen, Zucchini, Gurken und Tomaten. Später kommen unter anderem Paprika, Mais und die ersten Pflaumen hinzu.
Du kannst jetzt viele Gerichte an das aktuelle Angebot anpassen. Eine Gemüsepfanne muss nicht jede Woche dieselben Zutaten enthalten. Mal passen Zucchini und Tomaten, mal Bohnen und Möhren. Auch Salate lassen sich mit unterschiedlichen Gemüsearten zusammenstellen.
Für eine unkomplizierte Wochenplanung hilft es, zuerst zwei oder drei saisonale Hauptzutaten auszuwählen und daraus mehrere Mahlzeiten zu machen. Zucchini passen beispielsweise in Pasta, eine Pfanne und einen herzhaften Kuchen. So nutzt du eine größere Portion, ohne dreimal dasselbe zu essen.
Haben deutsche Tomaten immer Freilandsaison?
Nein. Ein großer Teil der deutschen Tomaten wird geschützt angebaut. Die warmen, hellen Monate von Ende Mai bis Ende September gelten als Zeitraum mit dem größten heimischen Angebot. Tomaten aus unbeheiztem Folienanbau sind vor allem im Sommer erhältlich.
Für deinen Einkauf bedeutet das: Herkunft und Jahreszeit helfen bei der Orientierung, erzählen aber noch nicht die ganze Anbaugeschichte. Auf dem Markt oder direkt beim Betrieb kannst du nachfragen.
Im Winter sind für Suppen und Soßen auch passierte oder gehackte Tomaten eine praktische Alternative. Frische Tomaten müssen nicht zwölf Monate lang die Grundlage jeder Mahlzeit sein.
Herbst: Erntefülle und Vorräte für die kalten Monate
Im Herbst überschneiden sich spätes Sommergemüse und neue Herbsternte. Je nach Witterung gibt es noch Tomaten oder Zucchini, während Kürbisse, Kohl und Wurzelgemüse bereits reichlich angeboten werden.
Beim Obst stehen Äpfel, Birnen, Pflaumen und Zwetschgen im Mittelpunkt. Später kommen Quitten hinzu. Das macht den Herbst besonders interessant für Gerichte, die sich gut vorbereiten lassen: Ofengemüse, Suppen, Aufläufe und Kompott.
Die große Auswahl ist allerdings kein Grund, mehr einzukaufen, als du verbrauchen kannst. Ein günstiger Kürbis ist erst dann ein guter Kauf, wenn er auch auf deinem Teller landet.
Frische Ernte und Lagerware gehen ineinander über
Kartoffeln, Möhren, Zwiebeln und viele Äpfel werden im Herbst nicht nur für den unmittelbaren Verkauf geerntet. Ein Teil wird eingelagert und ergänzt später das Winterangebot.
Deshalb sind diese Lebensmittel über längere Zeit erhältlich. Das ist kein Widerspruch zum Saisonkalender. Der Kalender sollte nur deutlich machen, ob gerade geerntet wird oder ob du Ware aus einer früheren Ernte kaufst.
Bei empfindlicheren Obstsorten ist die Verfügbarkeit kürzer. Birnen lassen sich beispielsweise je nach Sorte und Lagerbedingungen unterschiedlich lange aufbewahren. Ein ganzjähriges deutsches Angebot solltest du daraus nicht ableiten.
Winter: Mehr Auswahl als nur Kohl
Im Winter ist die frische heimische Obsternte weitgehend vorbei. Bei Gemüse sieht es anders aus: Winterkulturen wie Grünkohl, Rosenkohl, Lauch und Feldsalat ergänzen das Lagerangebot.
Aus Kartoffeln, Möhren, Sellerie, Roter Bete oder Steckrüben lassen sich viele unterschiedliche Gerichte zubereiten. Das muss nicht immer Eintopf sein. Wurzelgemüse passt auch aufs Backblech, in Bratlinge, als Püree oder in einen warmen Salat.
Feldsalat bringt frisches Grün dazu. Ein Apfel aus dem Lager kann einen winterlichen Salat ergänzen oder als Dessert dienen.
Wenn du Kohl bisher wenig magst, probiere eine andere Zubereitung. Gerösteter Rosenkohl schmeckt anders als sehr weich gekochter. Fein geschnittener Weißkohl in einer Pfanne hat ebenfalls wenig mit dem Kohlgericht gemeinsam, das du vielleicht aus deiner Kindheit kennst.
Regional und saisonal: Warum beides zusammen wichtig ist
„Aus Deutschland“ bedeutet nicht automatisch, dass ein Produkt mit geringem Energieaufwand erzeugt wurde. Gemüse aus einem beheizten Gewächshaus kann trotz kurzer Transportwege eine ungünstige Klimabilanz haben.
Umgekehrt können Produkte aus wärmeren Ländern dort ohne Heizenergie wachsen. Das Bundeszentrum für Ernährung nennt als Beispiel, dass eine spanische Tomate aus unbeheiztem Anbau klimafreundlicher sein kann als eine deutsche Wintertomate aus einem beheizten Gewächshaus. Gleichzeitig können Wasserknappheit und Bewässerung im Anbaugebiet problematisch sein.
Die brauchbare Einkaufsregel lautet deshalb: Bevorzuge, wenn es passt, Obst und Gemüse aus deiner Umgebung während seiner üblichen Erntezeit. Betrachte Herkunft allein nicht als vollständiges Nachhaltigkeitssiegel.
Auch deine Einkaufsfahrt gehört zum Gesamtbild. Eine lange zusätzliche Autofahrt für ein einzelnes regionales Produkt ist wenig praktisch. Verbinde Einkäufe möglichst mit ohnehin anstehenden Wegen.
So erkennst du saisonale Ware beim Einkaufen
Schau zuerst nach dem Ursprungsland. Auch während der deutschen Hauptsaison können importierte Erdbeeren, Äpfel oder Zucchini danebenliegen. Der Kalender sagt dir, was hier wachsen kann; das Schild sagt dir, woher die konkrete Ware stammt.
Auf Wochenmärkten ist nicht jeder Stand automatisch ein regionaler Erzeuger. Manche Händler kaufen Ware zu. Eine freundliche Frage nach Betrieb und Anbauort bringt oft Klarheit.
Im Hofladen kannst du zusätzlich nach der Anbaumethode fragen. Besonders bei früher oder später angebotenen Tomaten, Gurken und Erdbeeren ist diese Information hilfreich.
Wenn du nicht jede Herkunft bis ins Detail prüfen möchtest, beginne mit wenigen Lebensmitteln. Bei Erdbeeren, Spargel, Tomaten und Äpfeln lässt sich der Zusammenhang zwischen Jahreszeit und Angebot gut beobachten. Nach und nach entsteht daraus eine vertraute Routine.
Saisonales Essen alltagstauglich planen
Ein Saisonkalender soll dir die Auswahl erleichtern, keinen starren Speiseplan vorgeben. Du kannst deine gewohnten Gerichte behalten und einzelne Zutaten austauschen.
Im Sommer wird aus dem Nudelgericht eine Variante mit Zucchini. Im Herbst passen Kürbis oder Pilze, im Winter Lauch. Eine Suppe lässt sich ebenso an die Jahreszeit anpassen.
Plane empfindliche Ware zuerst ein. Beeren und Blattsalate sollten eher am Anfang deiner Einkaufswoche auf dem Teller landen, länger haltbare Zutaten später. Prüfe außerdem vor dem Einkauf, was bereits vorhanden ist.
Wenn ein Rezept fünf Gemüsearten verlangt, brauchst du nicht zwangsläufig alle neu zu kaufen. Oft funktioniert eine passende Auswahl aus Vorrat und Saisonangebot genauso gut. So entstehen weniger angebrochene Reste.
Ist saisonales Obst und Gemüse immer günstiger?
Während der Hauptsaison kann ein großes Angebot die Preise senken. Eine Garantie ist das nicht. Wetter, Ernteausfälle, Anbaukosten und Einkaufsort spielen ebenfalls eine Rolle.
Vergleiche deshalb den Preis pro Kilogramm und die Menge, die du tatsächlich brauchst. Eine große Kiste ist nur dann günstig, wenn du ihren Inhalt verbrauchst oder sinnvoll verarbeiten kannst.
Auch weniger makellose Ware kann interessant sein. Eine krumme Möhre passt genauso in die Suppe wie eine gerade. Beschädigte oder überreife Lebensmittel brauchen dagegen eine genaue Prüfung und schnelle Verwendung. Schimmel ist kein Schönheitsfehler.
Häufige Fragen zum Saisonkalender
Warum nennen Saisonkalender unterschiedliche Monate?
Manche zeigen nur Freilandernte, andere zusätzlich geschützten Anbau, Lagerware oder Importangebote. Außerdem unterscheiden sich Hauptsaison und erste beziehungsweise letzte Ernten. Lies deshalb immer die Erläuterung des Kalenders.
Haben Äpfel das ganze Jahr Saison?
Die frische deutsche Apfelernte liegt hauptsächlich im Spätsommer und Herbst. Danach sind viele Sorten als Lagerware erhältlich. Ein deutscher Apfel im Frühjahr wurde normalerweise nicht gerade vom Baum gepflückt.
Sind Champignons saisonales Gemüse?
Champignons werden unter kontrollierten Bedingungen kultiviert und sind aus deutscher Produktion ganzjährig erhältlich. Sie folgen daher keinem klassischen Freilandkalender wie Spargel oder Kürbis.
Müssen Bananen und Orangen aus dem Speiseplan verschwinden?
Nein. Sie gehören lediglich nicht zur üblichen heimischen Ernte. Auch importiertes Obst hat in seinen Anbaugebieten Saison. Ein Saisonkalender für Deutschland bildet diese Angebote nicht vollständig ab.
Sind Tiefkühlgemüse und Tiefkühlobst eine Alternative?
Ja, sie können deinen Vorrat ergänzen und portionsweise verwendet werden. Ihre Verfügbarkeit sagt allerdings nichts über eine aktuelle Ernte aus. Herkunft, Verarbeitung, Kühlung und die Vermeidung von Lebensmittelabfällen gehören ebenfalls zur Bewertung.
Was ist besser: regional oder bio?
Das lässt sich nicht pauschal entscheiden. Bio beschreibt Anforderungen an den Anbau, regional die Herkunft. Wenn beides zusammen mit der Saison passt, ist das eine hilfreiche Kombination. Dein Budget und das verfügbare Angebot dürfen dabei selbstverständlich eine Rolle spielen.